HAL Chair

Sitzschalen scheinen im Trend zu liegen, denn zurzeit widmen sich mehrere Designer diesem Thema. Auch Jasper Morrison zeigt seinen neuesten Entwurf, den HAL Chair mit einer  Sitzschale.  Schon die geschwungene Form lässt erahnen, dass es sich hier bequem sitzen lässt. Wer Platz nimmt, wird in seiner Annahme bestätigt, denn der nachgiebige Kunststoff sorgt für einen hohen Sitzkomfort. Entspanntes unkonventionelles Sitzen, seitwärts oder rittlings meistert der Stuhl genau so bequem wie das „anständige Sitzen“.

Nicht selten wird vom Kauf eines Sitzmöbels abgesehen, weil ein Detail nicht gefällt. Dieses Problem löst Morrison mit einem wandelbaren Stuhl, den der Kunde selbst konfigurieren kann. Es beginnt mit der Sitzschale, die in acht sympathischen Farben produziert wird. Sie kann mit zehn verschiedenen Untergestellen kombiniert werden, von klassischen Holz- oder Stahlrohrbeinen bis zum Freischwinger. Mit Armlehnen versehen wirkt der HAL Chair elegant wie ein Sessel. Ein hohes Untergestell macht ihn zum Barhocker und Ort des Entspannens ohne ständig Angst haben zu müssen, vom Sitz abzurutschen. Der Hochstuhl ist eine gute Lösung für das schnelle Frühstück oder den Snack an der Küchentheke. Er bringt Farbe ins Spiel oder passt sich der Einrichtung an. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, womit Morrison einen formschönen Stuhl geschaffen hat, der überall einsetzbar ist. Als Bürostuhl und in Konferenzsälen hat er andere praktische und optische Eigenschaften zu erfüllen, als zu Hause am Esstisch. Bunt oder dezent ist er auch hier am richtigen Ort. Für den Einsatz im Freien empfiehlt sich das Modell mit pulverbeschichtetem Untergestell. Den passenden Tisch hat der Designer gleich mit entworfen, so dass ein langes Suchen entfällt.

Vitra stellt diesen multifunktionellen Stuhl her und ist dafür mit dem Greenguard Umweltlabel ausgezeichnet worden. Seine Materialien sind sortenrein, trenn- und recyclebar, was den HAL Chair für die Ausstattung von Büros und Gebäuden bedenkenlos macht, da er der LEED Gebäudezertifizierung entspricht.

Jill Stuhl

Alfredo Häberli hat zu den Neuheiten auf der Mailänder Möbelmesse mit dem Jill Stuhl einen Beitrag geleistet, der zu Diskussionen anregt. Die Nähe seines Entwurfs zu den Eames Chairs ist nicht zu übersehen, vom Designer aber gewollt. Als großer Bewunderer der Entwicklung von Stühlen aus Schichtholz modernisiert er Bewährtes und drückt ihm seinen Stempel auf. Häberli arbeitet zum ersten Mal mit Vitra zusammen und setzt modernste Technik zur Schichtholzverformung ein, um das zu erreichen, was Charles Eames nicht gelungen ist, eine einteilige Sitzschale aus Holz zu fertigen. In einem patentierten Verfahren werden nun Furniere wie ein Band gezogen, bis sie in der Sitzfläche aneinander stoßen. Die Furnierdecke nimmt nach oben hin ab und es entsteht eine Öffnung im Übergang von Sitz und Rücken, die der  Schale Flexibilität gibt und für einen hohen Sitzkomfort sorgt.

Historische Spuren zeigen sich auch bei der Gestaltung der Untergestelle. Häberli nähert sich seinen Vorbildern an, schafft aber den Sprung in die heutige Zeit, indem er mehrere Materialien und Farbvarianten zu Verfügung stellt.  Holz, Aluminium, Draht oder Stahlrohr können eine Verbindung mit optionalen Stoffbezügen eingehen, die die vorhandene Farbe ergänzen oder einen optischen Kontrast bilden. Der Kunde wird bei seiner Kaufentscheidung kreativ indem er seine Vorstellung von Farbe und Untergestell verwirklicht. Jill erscheint einmal auffallend bunt, dann wieder elegant dezent. Er ist vielfältig einsetzbar, wirkt modern und gleichzeitig klassisch.

Als Hüter des Schatzes von Charles Eames hat Vitra dazu beigetragen, dass Schichtholzverformung weiter entwickelt wird und damit im Interesse des großen Designers gehandelt. Im Zeitalter des Kunststoffs findet eine Rückbesinnung auf natürliche Materialien und deren Gestaltungsmöglichkeiten statt, die vielen Menschen schon gar nicht mehr bewusst ist. Bei Stuhlentwürfen stellt sich immer die Frage, ob noch etwas Neues kommt.  Die Veränderung und Weiterentwicklung des Bestehenden gelingt manchmal außerordentlich gut. Der Jill Stuhl zeigt es.

Husk Sessel

Manchmal sieht es lustig aus, wenn die ganze Familie vor dem Fernseher sitzt und sich in Decken eingehüllt hat. Bevor die Heizung höher gestellt wird, kommt die gute alte Steppdecke zum Einsatz. Patricia Urquiola scheint diese Angewohnheit zu kennen und verarbeitet die kostensparende Gemütlichkeit in ihrer neuesten Kreation, dem  Husk Sessel, was Schalensessel bedeutet. Vielleicht hat sie sich von einer Daunenjacke inspirieren lassen, die der Musher bei der Ausfahrt mit seinen Huskys trägt. Auf der Mailänder Möbelmesse 2011 machte der Hersteller B&B Italia das breite Publikum mit diesem bequemen Sitzmöbel bekannt. Die Sitzschale aus Recyclingkunststoff besteht aus einer Oberfläche, die mit Mulden versehen ist und dem gesteppten Polster Halt gibt. Sie ist in vier verschiedenen Farben erhältlich. In Handarbeit werden die Kissenelemente genäht und zusammengefügt, bis die Steppdeckenstruktur entsteht, die zum reinkuscheln einlädt. Als Bezugsstoff stehen verschiedene Farbvarianten zu Auswahl, ebenso Lederbezüge. Der Kunde kann sich einfarbige Polster oder einen Farbmix bestellen und seinen individuellen Sessel gestalten, auch mit Kopfstütze. Anschließend wird die gepolsterte Sitzschale auf ein Holzgestell mit vier abstehenden Beinen gesetzt oder auf einem Viersternfuß montiert. Die ausladenden Arme des Sessels fordern regelrecht dazu auf, Platz zu nehmen. Der Husk Sessel wirkt sehr sympathisch, erinnert jedoch auch an „Schondagewesenes“ in neuem Kleid. Kritisch betrachtet stellt sich die Frage, ob sich in den Vertiefungen der Steppnähte Staubpartikel absetzen und welche Stellen der Polsterung als erstes Abnutzungserscheinungen zeigen. Ein passender Hocker trägt zum Sitzkomfort bei und hinterlässt optisch einen guten Eindruck. Anerkennung verdient die vollkommene Wiederverwertung aller bei der Produktion eingesetzten Materialien. Die Fangemeinde von Patricia Urquiola wird von ihrem Entwurf begeistert sein. Der Husk Sessel wird sich als Einzelstück durchsetzen, weil er dann erst richtig zur Geltung kommt. Sein Design erlaubt es, ihn zu allen anderen Stilrichtungen hinzuzufügen.

Spoon Hocker

Als Six Pack an der Bar zieht der Spoon Hocker schon unbesetzt alle Blicke auf sich und lädt zum Entspannen bei einem kühlen Drink und freundlichen Gesprächen mit anderen Besetzern ein. Wer sich auf ihm niedergelassen hat, verteidigt seinen Platz bis zur Last Order. In der Küche ist er bei allen beliebt, die stundenlang schneiden und schnibbeln, denn das geht nun auch bequem im Sitzen. Für alle Arbeitsabläufe, die mit einem Wechsel von Stehen und Sitzen verbunden sind, bietet sich der Spoon Hocker geradezu an, weil der Positionswechsel problemlos ist.  Mit seiner geschwungenen Sitzschale erinnert er an einen Vorspeisenlöffel, der auch voll beladen noch gut zu handhaben ist. Direkt unter der Sitzfläche schließt sich eine extreme Kurve an, die Dynamik und Flexibilität beim Sitzen ermöglicht und anschließend in den Mittelfuß übergeht. Das seitliche Profil zeigt die Erhöhung des Rückenteils, das ein wenig an den Sitz eines alten Traktormodells erinnert. Wer sich beim Urlaub auf dem Land von so einem alten Gefährt hat durchschütteln lassen, weiß eine gute Sitzschale zu schätzen. Der Spoon Hocker federt leicht und bietet durch seine hervorragende Konstruktion gewichtigen und unruhigen Menschen sicheren Halt beim Sitzen. Dafür sorgen eine dreieckige Fußstütze, die in einem Guss mit der Sitzschale gefertigt wird sowie ein fünfarmiger Fuß. Das Innenleben des Hockers ermöglicht die stufenlose Höhenverstellbarkeit von 56 cm auf 76 cm mittels einer integrierten Gasdruckpumpe. Der Mechanismus zum Auf- und Abfahren befindet sich unter dem Sitz versteckt, so dass die Gesamtkonstruktion eine fließende optische Einheit bildet, die nicht durch Hebel oder Knöpfe in ihrem harmonischen Bild gestört wird. Bei der Gestaltung dieses attraktiven Möbelstücks waren Könner am Werk, nämlich Antonio Citterio und Toan Nguyen. Der Spoon Hocker ist praktisch, dekorativ und in jedem Zimmer einsetzbar. Aus durchgefärbtem Polypropylen hergestellt sieht er in einem sonnigen Gelb ebenso gut aus wie in einem dezenten Schwarz. Der Einsatz bestimmt die Bekleidung.

DEDON

Die Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär wird ja meistens den Amerikanern zugeschrieben. Dass ein geschundener bayrischer Fußballer zum weltweit größten Hersteller von Outdoor Möbeln wird, klingt schon fast wie ein Märchen, ist aber wahr. Mit der Familie im Rücken entschließt sich Bobby Dekeyser 1990 nach einer schweren Verletzung, seine Fußballkarriere zu beenden und Unternehmer zu werden. Inspiriert von Rattan Möbeln entwickelt er mit seinem Onkel eine Kunststofffaser, die wetterfest ist und sich verflechten lässt. Dann findet er einen Produzenten im philippinischen Cebu, der die ersten Möbel aus der neuen Faser herstellt. Unter dem Namen DEDON kommen die geflochtenen Produkte nun auf den Markt. Es kostet die Familie viel Ausdauer und Stehvermögen, bis sich erste Erfolge zeigen. Professionelles Marketing sowie die ständige Verbesserung und Weiterentwicklung der Kunststofffaser führen DEDON Ende der Neunziger Jahre auf der Erfolgsleiter nach oben. Die erste Originalkollektion entwirft der Designer Richard Frinier. Nach Problemen mit Zulieferfirmen wird im Jahr 2000 in Cebu, wo die besten Flechter ansässig sind, eine eigene Fabrik erstellt. Von nun an entwickelt sich das Unternehmen durch ein jährliches Wachstum um 80 Prozent rasant. In Barcelona entsteht das erste internationale Vertriebszentrum, das von Familienmitgliedern geleitet wird. 2003 überzeugt die ORBIT Kollektion und erntet internationalen Erfolg. Jetzt  ist DEDON in dreißig Ländern vertreten und wächst weiter. Im neuen Hauptsitz des Unternehmens wird auch das Personal nicht vergessen. Vorbildlich sind dabei Einrichtungen wie Fitness Studios, Gourmetküche und der Umgang mit dem Personal. Nach über Zwanzig Jahren ist DEDON ein Begriff für erstklassige Outdoor Möbel. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf Dreitausend gewachsen und viele Entwürfe sind mit Preisen bedacht worden. In über 80 Ländern ist das Unternehmen vertreten, ein Global Player. Neben Familie, Freunden und fleißigen Mitarbeitern tragen berühmte Designer zu dieser Erfolgsstory bei. Auf der Internationalen Möbelmesse in Mailand konnte sich die Öffentlichkeit wieder von der Qualität und Formschönheit der DEDON Produkt überzeugen.

Shell Chair CH07

Hans J. Wegner entwarf den Shell Chair CH07 1963. Diese Kreation fand damals nicht die Aufmerksamkeit, die sich der Designer erwünscht hatte. Die Zeit war einfach noch nicht reif für diesen Stuhl, so dass er sich nur schwer verkaufen ließ. Erst in den letzten zehn Jahren wurde er weltweit zum Bestseller und zur Stilikone. Der Erfolg liegt nicht zuletzt in der Tatsache, dass der Shell Chair auch gerne als Raumskulptur eingesetzt wird, da er als Einzelstück erst richtig zur Geltung kommt. Egal von welcher Seite sich der Betrachter nähert, die klare Formensprache imponiert und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Auf drei gewölbten Beinen befindet sich eine geschwungene Sitzfläche, die der Leichtigkeit von Flügeln gleicht. Von vorne gesehen entsteht die Assoziation zu einem Smiley, heute jedem bekannt, zur Zeit des Entwurfs aber nur wenigen. Die Amerikaner nennen den Shell Chair „Smiley“ und sofort ist klar, welcher Stuhl gemeint ist. Hans J. Wegner gehörte zu den Designern, die viele Jahre mit Schichtholz experimentiert haben und schließlich zum Erfolg gelangten. Der Shell Chair CH07 wird heute in verschiedenen Holzarten angeboten, natur, lasiert und lackiert. Für den gepolsterten Sitz und die Rückenlehne stehen unterschiedliche Stoffe und Leder zur Auswahl, die jeden Geschmack treffen und sich in die bereits vorhandene Wohnwelt einfügen. Wer auf dem Shell Chair Platz nimmt, wird erstaunt sein, welch hohen Sitzkomfort dieser auf das Wesentliche reduzierte Stuhl bietet. In einer Gruppe aufgestellt lädt er zum Entspannen ein und schafft die Grundlage für stressfreie Gespräche und Diskussionen. Unbesetzt inszeniert sich dieses Ensemble selbst und wird zum Mittelpunkt des Raums.

Mit einem Gesamtwerk von über 500 Designerstühlen gilt der Designer Hans J. Wegner als „Meister des Stuhls“. Sein Einfluss auf das dänische Design ist eminent.

Sitzsack

Den Sitzsack haben wir den experimentierfreudigen italienischen Architekten Franco Teodoro, Cesare Paolini und Piero Gatti zu verdanken. In den Sechsiger Jahren suchten sie nach einem Sitzmöbel, das sich so weich wie Schnee der Sitzposition des Körpers anpasst. Styroporkugeln erwiesen sich als bestes Material für die Füllung eines Stoff- oder Ledersacks. Wer sich auf ihm niederließ konnte sich total entspannen, der Sack fing jede Bewegung sanft auf. Sofort wurde der Sitzsack zum Verkaufsschlager. Er passte in die Zeit des Aufbruchs einer jungen Generation, die sich von ihren Eltern und deren Vorstellungen frei machen wollte. Auf Ablehnung stieß er vor allem bei älteren Menschen, die das „unflätige“ Sitzen nicht ertragen konnten und eine „anständige“ Sitzposition vermissten. Entgegen aller Kritik wurde der Sitzsack weltberühmt. Nach der Veröffentlichung eines Fotos in den USA, durften die kreativen Italiener ihr Erfolgsmodell 12.000mal dort hinschicken. Das gab den jungen Unternehmern einen kräftigen Auftrieb. In den Siebziger Jahre ließ das Interesse am Sitzsack etwas nach, zog in den Neunziger Jahren aber wieder an. Zu den Kunden gehören die Junggebliebenen und deren Nachfolgegeneration. In Verschiedenen Größen und aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt ist er weltweit beliebt. In kleinen Wohnräumen ersetzt er das Sofa und bietet einen Rückzugsraum in dem es sich bequem zum Lesen oder Musikhören entspannen lässt. Einige Hersteller haben sich auf Kindersitzsäcke spezialisiert und bieten ihn in Form von Plüschtieren an, andere verkleiden ihn als Fußball oder Turnschuh. Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel gibt es den passenden Sitzsack. Aus hochwertigem Material gefertigt ist er zum Designerstuhl mutiert und findet sich in gestylten Räumen ebenso wie  in Bars und auf Terrassen. Zum vierzigsten Jubiläum haben seine Erfinder eine Kollektion von 40 verschiedenen Sitzsäcken aus Haute Couture Stoffen herausgebracht die ein optisches High Light bieten. So wurde aus dem Sitzsack eine Design Ikone.

Frank Gehry

Mit 82 Jahren ist er immer noch in den Schlagzeilen der internationalen Presse. Mit dem Gehry-Tower setzt er sich nun erstmals in New York ein Denkmal. In Manhattan entsteht gerade das 265 Meter hohe Gebäude mit der unverkennbaren Handschrift des Frank Gehry. Die Außenfassade erinnert an frühere Entwürfe in Düsseldorf, Hannover und Prag, die nun im Vergleich mit dem neuen Bauwerk wie Miniaturen erscheinen. Durch Krümmen und Knicken der Fassade entsteht eine fließende Oberfläche. 1989 erhält der Architekt und Designer für seine dekonstruktivistische Architektur den Pritzker-Preis, der als Oscar der Architekten gilt.

Frank Owen Gehry wird 1929 in Toronto als Ephraim Goldberg geboren und ändert seinen Namen nach der ersten Eheschließung. Er studiert Architektur an der University of Southern California in Los Angeles und Stadtplanung an der Harvard University Graduate School of Design. Mit dem Architekturbüro Frank Gehry & Associates startet er 1962 in Los Angeles in die Selbständigkeit. Aus einer Spielerei mit Wellpappe entstehen neben der Architektur ernsthafte Möbel. Durch kreuzweise verleimte Pappschichten zu einem holzähnlichen Material entsteht ein stabiler Werkstoff,  aus dem die Serie „Easy Edges“ gefertigt wird, die Anfang der 70iger Jahre auf den Markt kommt.  Der berühmteste Vertreter ist der „Wiggle Side Chair“, der bis heute erfolgreich produziert wird. Frank Gehry konzentriert sich trotz des Erfolgs in der Möbelbranche auf die Architektur und ändert seinen konventionellen Stil in Richtung Dekonstruktivismus. Gebäude scheinen sich zu bewegen und schauen mit ihren vielen Fenstern hinaus auf die Passanten. Ungewöhnliche und unterschiedliche Materialien geben jedem Entwurf einen individuellen Charakter.

Besonders eindrucksvoll zeigt Sydney Pollack  in seinem Dokumentarfilm „Sketches of Frank Gehry“ die Entwicklung des Guggenheim-Museums in Bilbao, das eine ganze Stadt verändert und weltberühmt gemacht hat. 1989 wird in Deutschland, in Weil am Rhein, das Vitra Design Museum eingeweiht, heute eine Pilgerstätte für Freunde der Architektur und des Designs.

Frank Gehry ist als Dozent an der Yale University und der Havard University tätig. Er ist mehrfacher Ehrendoktor renommierter Universitäten. Seine Werke können über den ganzen Erdball verteilt bewundert werden.

ID Chair