Herzog & de Meuron

Jaques Herzog und Pierre de Meuron wurden beide 1950 in Basel geboren. 1975 erhielten sie ihr Architekturdiplom von der ETH Zürich, der renommierten Eidgenössischen Technischen Hochschule. 1978 gründeten sie in Basel das Architekturbüro Herzog & Meuron, das heute Niederlassungen in Hamburg, London, Madrid und New York hat. Für die großen, gleichzeitig laufenden Projekte stehen über 300 Mitarbeiter bereit. Eine umfangreiche Palette außergewöhnlich gestalteter Bauwerke führte Herzog & de Meuron an die Weltspitze heutiger Architekten. Wohnhäuser, Lagerhallen, Bibliotheken und Museen sind nur eine Auswahl ihres Spektrums. Die Allianz Arena in München sowie das Nationalstadion in Peking gehören zu den weltweit bekannten Entwürfen des letzten Jahrzehnts.

2007-2009 erbauten sie das VitraHaus, das auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein die Home Collection der Firma Vitra beherbergt. Eine einzigartige Form macht dieses Gebäude selbst zum Exponat einer Ausstellung, Tag und Nacht geben ihm jeweils eine individuelle Ansicht. Das Stapeln von Räumen ist ein Markenzeichen von Herzog & Meuron und setzt sich bis ins kleinste Detail fort. Für Vitra entworfene Designmöbel tragen diese charakteristischen Merkmale, wie zum Beispiel der Hocker aus dem Jahre 2005.

Herzog & Meuron sind auch als Dozenten sehr gefragt. Seit 1994 haben sie eine Gastprofessur and der Harvard University sowie seit 1999 eine Professur an der ETH Zürich. Auf internationalen Ausstellungen sind ihre Entwürfe zu bewundern und geben einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte erstklassiger Gebäude. Ihr Können wurde 2001 mit dem Pritzker-Architekturpreis gewürdigt sowie 2007 mit dem Praemium Imperiale. Wer sich einen Eindruck über den Werdegang eines Bauwerks verschaffen möchte, kann sich in Hamburg den Bau der Elbphilharmonie ansehen, die zum neuen Wahrzeichen der Stadt werden soll.

Neben dem Erfolg steht auch die Kritik, mit denen erfolgreiche Architekten konfrontiert werden. Der Bau des Nationalstadions in Peking führte zu Diskussionen, ob in einem Land wie China überhaupt gebaut werden soll. Andere Objekte stehen im Kreuzfeuer wegen explodierender Kosten. Herzog & Meuron werden damit leben können.

Verner Panton

Das Leben von Verner Panton war ein einziges Erschaffen großartigen Designs. Er wurde am 13. Februar 1926 in Brahesborg-Gamtofte auf der Insel Fünen in Dänemark geboren. Nach Ableistung seines Militärdienstes besuchte er die Technische Hochschule in Odense und absolvierte danach ein Architekturstudium an der Königlichen Kunstakademie in Kopenhagen.

Von 1950-1952 hatte er die Gelegenheit als Mitarbeiter im Büro des berühmten dänischen Architekten und Designers Arne Jakobsen mitzuarbeiten. Auf mehreren Reisen durch Europa befasste er sich mit den Strömungen des internationalen Designs und ließ sich zu zahlreichen Architekturprojekten und Möbelentwürfen inspirieren, dabei knüpfte er wichtige Kontakte für die Zukunft.1955 eröffnete er sein erstes Architektur- und Designerstudio.

Der  Bachelor-Chair war der erste Stuhl, der für Verner Panton in Serie produziert wurde, vom dänischen Möbelhersteller Fritz Hansen. Mit Vitra entwickelte er seinen bekanntesten Stuhl, den Panton Chair, der seit 1967 erfoglreich produziert wird.

Kräftige Farben und geometrische Formen durchziehen seine Entwürfe. Möbel sollten einen Raum verändern können, er hasste das klassische Sofa-Sessel-Wohnzimmer. Er liebte Experimente mit  Kunststoff und zeigte die ersten aufblasbaren Sitzmöbel. Seine Handschrift findet sich in allen Lebensbereichen vom Boden bis zur Decke, innen und außen.

1998 erhielt Verner Panton für sein Lebenswerk von der dänischen Königin das Ritterkreuz vom Dannebrog-Orden, am 5. September des gleichen Jahres starb er in Kopenhagen. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Designer und Architekten des 20. Jahrhunderts und hat einmal sein Ziel folgendermaßen formuliert: „Der Hauptzweck meiner Arbeit ist, die Leute anzutreiben ihre eigene Vorstellungskraft zu nutzen“.

Togo Sessel

Michel Ducaroy (1925-2009) entwarf den TOGO Sessel in den Siebziger Jahren, als es erstmals möglich war mit Schaumstoffen, Polsterwatte und wärmebehandelten Kunststoffen  zu experimentieren. Nach dem Kunststudium in Lyon trat Ducaroy 1954 in das Möbelunternehmen von Jean Roset ein und arbeitete zuerst in der Materialforschung. Er war als Chefdesigner maßgeblich am Erfolg von ligne roset beteiligt, vor allem mit der Serie TOGO, die auch nach 38 Jahren in der ligne roset Kollektion erfolgreich vertreten ist.

Ein Designerstuhl, der eine legere Sitzhaltung bietet und von den gesellschaftlichen Sitz-Konventionen Abstand nimmt, passte zum Zeitgeist der späten 60er und frühen 70er Jahre. Die niedrige Sitzhöhe ist eine Einladung zum hineinkuscheln, ganz nach dem Motto Freiheit für Alle und Alles. Ducaroy nannte diese Zeit „Unruhejahre“. Halt bekommt der TOGO Sessel nur durch Falten und Absteppungen, ein Schaumstoffkern aus verschiedenen Schichten in unterschiedlichen Härtegraden hält ihn in Form. Der Bezug ist großzügig mit Polyesterwatte unterpolstert und sollte auf Empfehlung des Herstellers nur vom Fachmann abgenommen werden.  Einfacher ist die Wahl eines unempfindlichen und pflegleichten Materials aus Mikrofasern, wie Loop, Alcantara oder Glove. Besonders edel wirkt Leder, das bei sachgemäßer Pflege lange Zeit einen guten Eindruck hinterlässt.

TOGO wird heute als Hocker, Sessel und Sofa hergestellt und ist nach wie vor ein Verkaufsschlager von ligne roset, was wieder einmal bestätigt, dass gutes Design zeitlos ist. Mit einer Breite von 87 cm, einer Tiefe von 102 cm und einer Höhe von 70 cm beansprucht der TOGO Sessel viel Platz im Raum. Mit seiner außergewöhnlichen Form krönt er die Einrichtung des Wohnraums und macht ihn zum Mittelpunkt. Das Reizvolle an diesem Sessel ist die Freude beim Anblick von Form und Farbe und die Gewissheit, ihn nicht wie ein rohes, kostbares Ei behandeln zu müssen. Er ist Gebrauchsgegenstand, der Last aufnimmt aber gleichzeitig Last von uns nimmt, wenn wir uns in ihm entspannen.

Coconut Chair

Der Coconut Chair ist ein Entwurf des amerikanischen Designers George Nelson aus dem Jahr 1955. Es scheint die Kreation eines humorvollen Mannes zu sein, denn Fotos  zeigen ihn meist mit einem freundlichem Lächeln und einer Ausstrahlung von Lebensfreude. Er hat die Kokosnuss von innen nach außen gekehrt und seinem Stuhl eine weiße Außenschale mit einer schwarzen Innenseite gegeben. George Nelson verglich ihn mit einer in acht Stücke geteilten Kokosnuss. Getragen wird die Konstruktion von an der Schale entlang gebogenen Stahlrohren. Die ganze Form ist typisch für die 50er Jahre, die ein lässiges Sitzen wie in amerikanischen Filmen zulässt. Der Coconut Chair ist chic und komfortabel zugleich. Durch seine offene Form kann eine Sitzposition von aufrecht bis leger ohne Einschränkung der Bewegungsfreiheit eingenommen werden. Optisch passt er zu jeder beliebigen Einrichtung und ist somit multifunktional einsetzbar.

Während die Sitzschale des Originals aus gebogenem Stahlblech gefertigt war, stellt Vitra den Coconut Chair seit 1988 in leicht veränderter Form her. Die weiße Sitzschale besteht nun aus glasfaserverstärktem Kunststoff, das Stahlrohruntergestell ist glanzverchromt. Das einteilige Sitzpolster wird in einer angenehmen Farbpalette aus Leder oder Hopsak Stoff angeboten. Dieser aus 100% Polyamid produzierte Stoff kann bei Bedarf mit milden neutralen Reinigungsmitteln aufgefrischt werden.

Als Designerstuhl gehört der Coconut Chair zu den Klassikern des Zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Liebhaber können neben der Originalgröße auch eine Miniatur erwerben. Das Vitra Design Museum verkauft diese zur Finanzierung seiner kulturellen Arbeit. Die Nachbildungen entsprechen in allen Details dem Original, was sie weltweit zum Sammlerobjekt gemacht hat und dem kreativen Nachwuchs als Anschauungsmaterial dient.

Mit dem Coconut Chair wurde nicht nur ein legeres Sitzen gesellschaftsfähig gemacht, sondern gleichzeitig ein Ort für ungezwungene Kommunikation geschaffen. Manche Last fällt von den Gesprächspartnern ab, wenn eine entspannte Haltung erlaubt ist. George Nelson gilt als einer der größten Design-Theoretiker, deshalb ist anzunehmen, dass er bei seinem Entwurf nicht nur den Spaß-Faktor berücksichtigt hat.

Alejandro Aravena

Alejandro Aravena wurde 1967 geboren und studierte Architektur an der Universidad Catolica de Chile. 1994 gründete er sein Büro Alejandro Aravena Architects. 1999 nahm er in London am „Visiting Teacher´s Program Architectural Association“ teil. 1992 -1993 verfolgte er Studien über Theorie und Geschichte am  „Instituto Universitario di Architettura di Venezi“ in Italien. Von 2000-2005 war er Gastprofessor an der Harvard GSD. Heute ist er Elemental-Copec-Professor an der UC und Mitglied der Pritzker-Preis-Jury. Das Royal Institute of British Architects ernannte ihn zum International Fellow.

Weltweite Anerkennung erlangte Alejandro Aravena mit seinem Engagement, bezahlbaren Wohnraum für die Ärmsten in Chile zu schaffen. Seit 2006 ist er Executive Director der ELEMENTAL S.A., einer gewinnorientierten Gesellschaft mit sozialen Interessen. Es werden Projekte ausgeführt, die den Bereich Infrastruktur, Transport, öffentlicher Raum sowie Wohnraum betreffen. Partner sind hierbei die COPEC (Chile Oil Company) und die Universidad Catolica de Chile.

Neben seiner Tätigkeit als Architekt und Dozent wird Aravena als Publizist außerordentlich geschätzt. In vielen Ausstellungen hat er seine Arbeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und wurde mit internationalen Preisen bedacht.

Die Nähe zu seiner südamerikanischen Heimat spiegelt sich auch im Entwurf seines Sitzgurtes wider. Inspiriert von den Ayoreo-Indianern im Grenzgebiet zwischen Paraguay und Bolivien und deren Sitzhilfe, entwickelte er in Zusammenarbeit mit der Firma Vitra „Chairless“. Vitra designmöbel wurden bisher als handfeste Gegenstände begriffen. Der Name „Chairless“ ist die treffende Bezeichnung für ein Nichts zum Sitzen. Und trotzdem hilft dieses Etwas beim Sitzen, weil es als Gurt um die angezogenen Beine und den Rücken gebunden wird und die Arme frei bleiben.

Alejandro Aravena wirkt mit seinen Projekten sympathisch bodenständig. Die von ihm entworfenen Häuser bieten optimalen Nutzen ohne überflüssiges Beiwerk. Seine Bescheidenheit bringt er mit „Chairless“ zum Ausdruck und lädt uns ein, auf einfache Weise zu entspannen.

Gartenstühle

Beim ersten Sonnenstrahl im Frühjahr holen wir unsere Gartenstühle aus dem Winterquartier und positionieren sie auf der Terrasse. Jetzt zeigt sich, in welchem Zustand sie die letzte Saison überstanden haben. Wer nicht am falschen Ende gespart hat, braucht sich keine Gedanken zu machen. Designer Gartenstühle sind langlebige Güter von höchster Qualität. Wetterfestes Material macht es nicht zwingend notwendig, sie im Winter „einzumotten“.

Die erste Sitzprobe im Frühjahr bestätigt, dass der Kauf gut designter Gartenstühle die richtige Entscheidung war. Selbstverständlich sind sie teurer als billige Massenware vom Möbeldiscounter oder aus dem Supermarkt, sie haben ja schon eine eigene Geschichte. Designer Gartenstühle durchlaufen einen Prozess der Planung, Entwicklung und Fertigung unter Berücksichtigung außergewöhnlich schöner Formen und Farben. Umweltfreundliche Materialien erlauben uns eine bedenkenlose Nutzung, da keine Schadstoffe abgegeben werden. Auch filigran wirkende Stühle bieten gewichtigen Personen ein entspanntes Sitzen, weil Designer ihren Entwurf nicht nur nach optischen Kriterien gestalten.

Bewohner kleiner Wohnungen mit  Balkon müssen auf ihren schön gestalteten Rückzugsraum an der frischen Luft nicht verzichten, weil speziell für diese Örtlichkeit angepasste Gartenstühle angeboten werden, die auch einen Regenguss vertragen, da sie aus wetterfestem Kunststoff hergestellt sind. Ein gelungenes Beispiel hierfür ist der Toy Stapelsessel von Philippe Starck. Zum Verlieben sind die Gartenstühle aus der Möbel-Serie Pigalle von emu, weil sie  uns in Gedanken direkt nach Paris entführen.

Die meisten Designer Gartenstühle sind stapelbar was eine Lagerung im Winterquartier erleichtert, aber auch Sitznachschub für unerwartete Gäste schnell greifbar macht. Welches Material die Sitzmöbel haben sollen ist eine individuelle Frage, der eine bevorzugt veredeltes Holz, der andere beschichtetes Metall oder Kunststoff. Gartenstühle erstklassiger Qualität von international anerkannten Designern führen Design Kaufhäuser und Design Onlineshops. Die Auswahl ist so groß, dass niemand mit leeren Händen das Geschäft verlassen muss.

Vitra Philosophie

Vitra entstand 1934 aus einer Ladenbaufirma in der Nähe von Basel. Willi Fehlbaum entwickeltemit seiner Frau daraus ein Möbelunternehmen, das 1950 nach Weil am Rhein in Deutschland umgesiedelt wurde. Während einer Reise durch die Vereinigten Staaten gelang es, Vertriebslizenzen der Designer George Nelson und des Ehepaars Ray und Charles Eames zu erwerben. Die Begegnung mit diesen außerordentlich begabten Designern führte zu einer dauerhaften Verbindung und prägte das Unternehmen und seine Vitra Philosophie. Wie für die Eames sind für Vitra die wichtigsten Kriterien die Langlebigkeit ihrer Produkte und die Vermeidung kurzlebigen Stylings. So werden bis heute Möbel nach Originalentwürfen gefertigt, die das Ersetzen oder Ergänzen von bereits vorhandenen Lieblingsstücken ermöglicht. Generationen können sich an diesen Designermöbeln erreuen ohne den Müllberg mit ständig Neuem zu vergrößern.

Vitra produziert nach den neuesten ökologischen Standards. Der Panton Chair wird heute aus durchgefärbtem Polypropylen hergestellt, um die Umwelt nicht zu belasten. Beschaffung, Produktion und Entsorgung unterliegen einer ständigen Kontrolle und erfolgen so schadstoffarm wie möglich. Selbstverständlich werden Arbeitssicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter ständig geprüft und gesetzliche Bestimmungen eingehalten. Ein gutes Arbeitsklima sorgt für langjährige Treue zum Unternehmen.

Unter Berücksichtigung einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt entwickelt Vitra seit vielen Jahren Konzepte, die den  neuen Anforderungen gerecht werden. Variable  und kompatible Möbelsysteme sollen die moderne Bürokommunikation unterstützen, hoch entwickelte Sitzmöbel der Gesundheit dienen.

Die Vitra Philosophie lässt sich zusammenfassen: Nachhaltigkeit, langlebige Lösungen für Büro, zu Hause und den öffentlichen Raum, ökologische und soziale Verantwortung für Produktion und Mitarbeiter. Mit dem Vitra Campus ist ein einmaliger Ort entstanden, an dem Besucher erfahren, was Möbeldesign und Architektur bedeuten und welchen positiven Einfluss sie auf unser Leben haben können. Somit erfüllt Vitra auch eine kulturelle Funktion.

Konstantin Grcic

Konstantin Grcic wird 1965 in München geboren. Der Vater ist Serbe, die Mutter Deutsche. Aufgewachsen ist er in Wuppertal und verlässt die Stadt in Richtung England, um eine Ausbildung zum Möbelschreiner am Parnham College in Dorset zu absolvieren. Danach studiert er von 1988 bis 1990 Design am Royal College of Art in London. Anschließend wird er Assistent für den Designer Jasper Morrison, macht sich jedoch schon nach einem Jahr selbständig und gründet seine eigene Firma, die KGID (Konstantin Grcic Industrial Design) in München. Hier entwickelt und entwirft er Möbel, Objekte und Leuchten. Mit Akribie widmet sich Konstantin Grcic bei seinen Projekten dem geschichtlichen Hintergrund von Architektur und Design. Sehr gute Materialkenntnisse in Verbindung mit Technologiebegeisterung zeichnen ihn aus. Seine Entwürfe gelten als minimalistisch und besitzen manchmal nur noch die notwendigsten Strukturen, um das zu zeigen, was sie darstellen sollen. Der Designer selbst nennt es „Einfachheit“. Zu seinen Kunden zählen namhafte Firmen wie Authentics, Classicon, Driade, Flos, Iittala, Krups, Lamy, Magis, Moormann, Moroso, Muji, Plank, SCP und Thomas/Rosenthal.

Die handwerkliche Grundausbildung des Designers ist seinen Produkten anzusehen. Sie sind praktisch und erfüllen ihren Zweck. Mit der Leuchte Mayday wurde Konstantin Grcic weltberühmt. Mit ihrer Mobilität erinnert sie ein wenig an eine Baulampe, erfüllt jedoch mit ihrer außerordentlichen Form und Farbe alle Kriterien einer Designerleuchte. Dieses Modell kann überall aufgestellt oder an seinem bunten Haken aufgehangen werden. Seit 2001 befindet sich die Leuchte in der ständigen Ausstellung des Museum of Modern Art in New York. Konstantin Grcic will das Rad nicht neu erfinden. Er versteht sich als Industriedesigner und entwickelt Bestehendes weiter. Seine Designermöbel polarisieren, werden kritisiert aber auch überaus geschätzt. Konstantin Grcic gilt als einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Designer unserer Zeit.